Hochtourenluft schnuppern – Dachstein über Steiner Scharte und Westgrat

Krönung unseres Hochtourenkurswochenendes war natürlich die Besteigung des Hohen Dachsteins, und zwar bei absoluten Traumbedingungen. Für unseren Aufstieg hat sich Bergführer Patrick eine ganz besondere Variante einfallen lassen fernab vom Massentourismus – zumindest bis wir am Gipfel angekommen sind .

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Triglav-Überschreitung

Die Trigalv-Überschreitung aus dem Vratatal über den Bambergweg und Zavarovana Plezalina Pot auf den Gipfel, dann ostseitig zum Triglavksi Dom und über den Tominškova Pot ist eine große Bergfahrt, die Ausdauer und Konzentration verlangt. Vor allem der Aufstieg über den Südwestgrat hat sich als wahrer Bergsteigergenuss entpuppt. Eine traumhaft angelegte Kraxelei führt auf ein dem Triglav vorgelagertes Plateau, das einer Mondlandschaft gleicht. Spätestens am Gipfel ist es dann aber vorbei mit Bergruhe. Am Gipfel und auf der Ostseite des Bergs herrscht Halligalli und die Leute stehen Schlange, um auf den Gipfel zu kommen.

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Hochtor über Peternpfad und Dachlgrat

Die Besteigung des Hochtors über Peternpfad und Dachlgrat ist ein langersehnter Gipfeltraum von meinem Freund, den wir uns an diesem Wochenende endlich erfüllen konnten. Noch vor einem Jahr hätte ich mir dieses Abenteuer wohl nicht zuggetraut, aber nach den letzten Bergtouren auf den Admonter Reichenstein und den Salzburger Hochthron, war ich nun auch felsenfest überzeugt, dass ich bereit bin für diesen Gipfelanstieg.

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Selbhorn – Geheimtipp für Ausdauernde

Eine Megabergtour ist die Besteigung des Selbhorn, der höchste Gipfel des Steinernen Meers. Mit knapp 2000 hm ist diese Bergexpedition auch konditionell wahrlich nicht zu unterschätzen. Da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit gibt, sollte diese Bergfahrt auch nur bei stabilem Wetter in Angriff genommen werden. Zäh bergauf  wandern wir erst von Maria Alm über Wald- und Wiesenhänge auf den Braggstein, einem dem Selbhorn vorgelagerten Grasmuggel, weiter durch Latschen, dann über Geröll zum Klettersteig-Einstieg, der auf nicht unebachtlichen 2230 hm liegt. Der schweißtreibende Anstieg wird mit schöner, langer und ausgiebiger Klettersteigkraxelei belohnt.

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Eindrücke von der Mountainbiketour rundum die Osterhorngruppe

Beschrieben wir die Tour als anspruchsvollste und abwechslungsreichste MTB-Tour rund um Abtenau. Beide Adjektive haben uns gereizt – die sportliche Herausforderung wollen wir uns nicht entgehen lassen. Rund 7 h strampeln wir um die Osterhorngruppe. Belohnt werden wir zwischen pulstreibenden Anstiegen mit dem romantischen Seewaldsee, idyllischen Almen rundum Schmittenstein, Regenspitz, Hintersee und der finalen Abfahrt durch das Ackersbachtal.

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Werfener Hochthron mit Tennengebirgsüberschreitung

Königlich thront der Werfener Hochtrhon auf der Südspitze des Tennengebirges über Werfenweng und gegenüber vom königlichen großen Bruder, dem Hochkönig. Über einen steilen Hang gelangt man von der Elmaualm erst zur romantisch gelegenen Werfenerhütte am Fuße des Hochthron und dann über den Südgrat in angeregter Kraxelei, UIAA 2-3, auf den Gipfel. Der Südgrat windet sich dabei immer tiefer in das Bergmassiv hinein, sodass man den Gipfel erst kurz vor dem Ausstieg zu Gesicht bekommt. Über die Nordseite gelangt man in ebenso fordernder Kraxelei auf die endlos scheinende Mondlandschaft des Tennengebirges, die zu einer ausgedehnten Überschreitung einlädt.

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Aus den Ötschergräben über den Rauhen Kamm auf den Ötschergipfel

Lang, steil und einfach megaschön ist der Anstieg aus den Ötschergräben über den Südhang des Ötscher zum Einstieg des Rauhen Kamm und auf den Gipfel. Altbekannt und entsprechend stark frequentiert ist die Besteigung des Ötscher aus Lackenhof, wer hingegen mehr Einsamkeit und Idylle sucht, dem könnte die hier beschriebene Variante gut gefallen.

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Schneeberg über Oberer Herminensteig und Nandlgrat

So nah bei Wien, so ein facettenreicher Berg. Ob man es glaubt oder nicht, der Schneeberg ist in seinen Routen- und Tourenvarianten eine regelrechte Wunderbox, so viele Möglichkeiten gibt es diesen Koloss mitten im Alpenvorland zu besteigen. Der Anstieg über den Oberen Herminensteig hat sich als besonders lohnend erwiesen. In leichter 1er Kraxelei gelangt man durch robustes Kalkgestein über die steile Flanke auf das Gipfelplateau.

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